• Eine Geschichte in GIFs

    Ich weiß, ich weiß, ich schulde der Sarah Ricchizzi noch eine Rezension ihrer wundervollen Kurzgeschichte Der Sandkornzähler, aber es ist nun mal zum Glück gerade so, dass bei mir viel passiert.

    Die Vergangenen Wochen lassen sich mit folgenden GIFs zusammenfassen:

     

     

     

     

     

    Das, was passiert ist, war gut und mir geht es auch gut!

     


  • Lesung im „Das Buch in Eilendorf“ – Flucht in ein Sicheres Leben

    Lustig ist das Autorenleben und man kommt ein wenig rum (oder so…)

    Heute war es zum ersten mal in diesem Jahr für mich soweit, ich gab mal wieder eine Lesung. Diesmal war es nicht Steampunk, so wie es bisher der Fall war, sondern Fantasy, aus der Anthologie Flucht in ein sicheres Leben, die André Geist im Das Buch in Eilendorf organisiert hatte.

     

    Vier Autoren der Anthologie waren anwesend: André, Sarah Ricchizzi, Lila Lestrange und ich.

    Bevor ich zur Lesung selbst komme, ein ganz dickes Lob an Marcel, denn Inhaber der Buchhandlung. Das Buch in Eilendorfist eine wirklich sehr feine Buchhandlung. Nicht groß aber ausgesprochen schön und gut sortiert und er hat die Lesung super organisiert. 15 Stühle haben in den hinteren Bereich gepasst und die waren dann auch alle besetzt.

    Bei der Lesung, die von meiner lieben Freundin Judith Vogt (siehe vorheriger Beitrag) moderiert wurde, machte André den Anfang und las seine Geschichte „Die Geschichte meiner Eltern“ (geschrieben aus der Sicht eines Orks) komplett vor. Judith hatte ihn zuvor den Gästen vorgestellt, über seinen Hintergrund als Autor und seinen ‚wirklichen‘ Beruf geredet usw.

    Als nächstes kam Lila, deren Geschichte in der selben Welt angesiedelt ist wie der ihres Romans Black Silk (vollständige Rezension gibt es hier) und die ziemlich beklemmend war. Dann war ich dran, und las aus meiner Geschichte „Schlaf gut mein Kind“, hat sich ja inzwischen mein Roman Das Obsidiantor entwickelt (der in der mythischen Vorzeit meiner Geschichte spielt). Den Abschluss machte Sarah und ihre Geschichte war schon fast ein wenig humorvoll und ein wunderbares Beispiel dafür, wie man mit Bullies richtig umgeht.

    Das Publikum war sehr interessiert, es kamen einige Fragen und es gab genug Gelegenheit, Anthologien zu signieren. Eine wirklich gelungene Veranstaltung!

    Hier noch zwei Bilder, ich habe tatsächlich nur diese beiden gemacht, aber mehr gibt es auf der Facebook-Seite von Das Buch in Eilendorf.

     


  • Rezension – Die Verlorene Puppe

    Nach Die Zerbrochene Puppe und der Anthologie Eis und Dampf kommt mit Die Verlorene Puppe das dritte Werk des Autorenehepaares Judith und Christian Vogt, das im Eis und Dampf Universum angesiedelt ist.
    Ich habe mich schon lange auf das Buch gefreut (siehe auch das Podcast Interview mit Judith Vogt und Mia Steingräber weiter unten) und wurde nicht enttäuscht.
    Bevor ich aber darauf eingehe, was ich an Die Verlorene Puppe gut fand, erst mal die zwei Dinge, die mir nicht gefallen haben (das eine davon zunächst):

    • Ich fand den Ich-Erzähler einfach unsympathisch und nervig
    • Dass das ganze in einem Luftschiff-Zirkus startet, hat mir den Einstieg erschwert. Das mit dem Zirkus erübrigt sich im Laufe der Handlung auf mehr als eine Weise, aber da ich Zirkussen noch nie etwas abgewinnen konnte und ich den Zirkus Apocalástico sehr irritierend fand, war der Einstieg in die Geschichte leider etwas zäh und holprig.

    Aber jetzt zu den Dingen, die mir gefallen haben, und die überwiegen bei weitem:

    Puppe_Cover2

     

    Die Verlorene Puppe bietet eine ganze Menge, was die geneigte Leserschaft bei Laune hält, unabhängig davon, ob sie Steampunkfans sind oder nicht:

    • Die Geschichte ist fesselnd und es passiert wirklich ständig etwas. Es wird nie langweilig.
    • Die Welt, die bereits durch Die Zerbrochene Puppe und Eis und Dampf entworfen wurde, wird weiter ausgebaut und zwar von einem massiven Zuwachs der Geographie bis hin zu verschiedenen faszinierenden Details was die bereits bekannten Länder und deren Kultur und Technik angeht.
    • Alle Charaktere, denen man begegnet sind glaubhaft und einfach sehr menschlich (obwohl sie genau das vielleicht gerade nicht sind, aber ich werde hier nichts verraten).
    • Es werden Kulturen vorgestellt, die es bisher in noch kein einziges Steampunk-Buch geschafft haben, soviel ich weiß. Damit hat Die Verlorene Puppe wirklich etwas einmaliges. (Besonders gelungen fand ich ja [Achtung! Insiderwitz!] wie die Azteken ihre Nordgrenze sichern!)
    • Die andere Geschichte, die über Logbucheinträge zu Beginn jedes Kapitels erzählt wird, führt nochmal zu mehr Spannung und hat mich zu Spekulationen über den Verlauf der Handlung gebracht, die komplett falsch lagen.
    • Nichts ist so wie es zunächst scheint. So viele Geheimnisse, Wendungen und Überraschungen, man kommt aus dem Staunen kaum heraus und fragt sich, was für Gedankengänge die Autoren hatten (und ob sie ein Whiteboard mit den Handlungssträngen zuhause haben).

    Also, eine fesselnde Geschichte vor einem faszinierenden Hintergrund, unerwartete Wendungen und jede Menge Geographie, die es zu Entdecken gilt.

    Ich kann Die Verlorene Puppe Steampunks und Weltenentdeckern aller Art nur wärmsten ans Herz legen.

    Sieben von Zehn Stufenpyramiden (währen mehr geworden, wenn ich mich am Anfang nicht so schwer getan hätte)

     

    Ach ja, eines noch: Ich dachte mir von Anfang an, dass da etwas mit dem Mammut nicht stimmen konnte, da wurde ich am Ende also gar nicht überrascht.

    Die Verlorene Puppe gibt es hier beim Uhrwerk Verlag.


  • Die Zukunft von damals, wie wunderbar Retro!

    Auf Arte (einem der wenigen Sender, die man noch sehen kann), gibt es folgende Dokumentation über das Bild der Zukunft, wie man es sich in den 1960ern vorstellte, in der Mediathek zu sehen.

    Da die netten Leute von Arte so freundlich sind, einen Code Zur Einbindung auf eine Website zur Verfügung zu stellen, kann ich die Doku hier sogar zum Besten geben. Bitte schaut sie euch an, sie ist wirklich hervorragend und ausgesprochen unterhaltsam. Ganz besonders deswegen, weil wir uns ja inzwischen in der Zeit befinden, von der damals geredet wurde.
    Also. zurücklehnen und genießen:

    Und wenn ihr gerade keine Zeit habt, dieses Gif aus Raumpatrouille Orion fasst den Inhalt auch ganz gut zusammen (auf den Tanz im Hintergrund achten):

    Raumpatroullie Orion Tanz


  • Signal-Boost: Das ist ja gar kein Science-Fiction

    Ich fühle mich gerade genötigt, Signal-Booster für meinen guten Freund Stefan zu machen, der einen wunderbaren Kommentar zu den selbsternannten Wächtern der echten Science-Fiction, ihr wisst schon, die aus der guten alten Zeit, als Raumschiffe noch echte Raumschiffe waren, Strahlenpistolen noch echte Strahlen verschossen und so weiter, geschrieben hat.
    Leider ist Science-Fiction inzwischen alt genug, um dieser Art Fans zu haben, die nur das als echt und wahr bezeichnen, was sie selbst aus ihrer Kindheit und Jugend kennen und alles, was nach ihrem vierzigsten Geburtstag dazu kam kategorisch ablehnen.

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    All diesen ist der Stefans Kommentar gewidmet. Hier ein Auszug:

     

    Ich habe es über die Jah­re im­mer wie­der mal ver­nom­men, zu­meist von al­tern­den SF-„Fans“, die laut­stark die An­sicht ver­tre­ten, dass selbst­ver­ständ­li­ch „frü­her al­les bes­ser war, und das doch al­les kei­ne Sci­en­ce Fic­tion sei“. Frü­her, das ist ein nicht ganz ge­n­au zu be­zif­fern­der Zeit­raum, aber eben nicht heu­te. Aber ich schwei­fe ab. Was habe ich ge­n­au ver­nom­men? Die zu­meist auf­ge­bracht vor­ge­tra­ge­ne The­se, dass dies und je­nes, oft Pop­kul­tur, in Wirk­lich­keit gar kei­ne Sci­en­ce Fic­tion sei, son­dern nur … ir­gend so ein Mist. Je nach Al­ter (es sind nach mei­ner Be­ob­ach­tung tat­säch­li­ch über­wie­gend die äl­te­ren SF-An­hän­ger), Geis­tes­zu­stand und Fa­na­tis­mus­le­vels des Vor­tra­gen­den wird ver­schie­de­nen Spiel­ar­ten der SF pau­schal ab­ge­spro­chen, tat­säch­li­ch Sci­en­ce Fic­tion zu sein, in den meis­ten Fäl­len ohne in­halt­li­che Be­grün­dung, son­dern nur mit ir­gend­wel­chen has­tig vor­ge­tra­ge­nen Schimpf­wor­ten, oder schwumm­ri­gen Schein­ar­gu­men­ten, die we­nig durch­dacht er­schei­nen. Ger­ne vor­ne­weg kri­ti­siert im­mer wie­der mal STAR WARS, heut­zu­ta­ge nimmt man sich be­vor­zugt die di­ver­sen Spiel­ar­ten des Su­per­hel­den-Gen­res vor, aber so­gar der Er­for­schungs- und Ent­de­ckungs­se­rie STAR TREK wird ab­ge­spro­chen, tat­säch­li­ch SF zu sein. Weil? We­gen!

     

    Den vollständigen, extrem lesenswerten, Beitrag gibt es hier auf Phantanews.
    Also: Hinsurfen und lesen!


  • Non-Euclidean Æthercast – Nachruf auf Joe Dever

    Dass ich diese Æthercast so früh machen würde, hätte ich nicht gedacht und auch nie gehofft.
    Joe Dever, Autor der Rollenspielserie Einsamer Wolf ist am 30. November 2016 im Alter von 60 Jahren an den folgen einer schweren Krankheit verstorben.
    DIe Rollenspielgemeinde verliert damit einen ihrer Urväter. Für mich ist das auch persönlich ein herber Verlust, da kein anderer Rollenspielautor mein eigenes Rollenspielen so sehr beeinflusst hat wie Joe Dever mit seiner Welt Magnamund. Ich hatte das große Glück, ihn 2013 auf der RPC in Köln zu treffen.
    Hier mein Nachruf als Æthercast.

    Joe_Dever_Dead
    Joe Dever (1956-2016)

  • Ein Cthulhu Kult in Duisburg?

    Ich will ja jetzt nicht in Jubel ausbrechen, bis ich die Sache bestätigt bzw. noch einige andere Untersuchungen angestellt habe, aber:

    Das hier habe ich heute im duisburger Hauptbahnhof gefunden:

    Cthulhu-Duisburg

     

    Die Bildqualität ist nicht sonderlich gut, aber es ist klar erkennbar, dies ist eine kleine und eine sehr kleine Figur Cthulhus. Beide sitzen auf einer kleinen Schatulle und ich würde zu gern wissen, was sich in dieser Schatulle befindet.

    Eine Queste! Eine Queste!


  • Gropßrojekt: Das Obsidiantor

    Ich komme in letzter nicht annähernd oft genug dazu, in (auf ?) diesem Blog einen Artikel zu veröffentlichen, weil ich gerade an einem Roman schreibe. Genauer gesagt ist die Rohfassung fast fertig. Sie steht bei etwas über 50.000 Worten und die Beta-Version ging schon an einige Testleser raus.

    Einige Informationen in aller Kürze:

    Titel des Romans ist Das Obsidiantor

    Der zeitliche Rahmen ist, wenn man es historisch sieht, etwa die späte Bronzezeit.

    Die Nekromanten sind die Guten! (Weil ich natürlich nur positiv über meine bevorzugte Fantasy-Berufsgruppe schreibe).

     

    Hier ein wirklich klitzekleiner Auszug, die Szene spielt sich ca. auf Seite vier oder fünf ab:

     

    Die Nekromantin konzentrierte sich wieder auf das einzelne Phantom, das jetzt am fernen Rand

    des Dorfes auf der Straße schwebte, dort, wo es die Krieger bis zu den untoten Reitern und Wölfen

    verfolgt hatte. Irgend etwas lebte dort im Dorf noch, Durelge konnte es kaum spüren, aber da war

    etwas. Es war Zeit, dass sie sich persönlich umsah. Vielleicht gab es noch verwertbares Material

    zwischen den Ruinen. Sie durchstreifte das Dorf alleine. Wenn es hier nach dem Überfall der

    Söldner noch lebende Tiere gegeben hatte, so waren diese schon längst vor den Untoten geflohen.

    Die einzigen Laute, die sie hörte waren das Knacken der schwelenden Holzbalken und das Zischen

    feuchten Strohs in den vielen kleinen Feuern. Nein, da war noch etwas anderes, ein unterdrücktes

    Stöhnen und jetzt wurde Durelge klar, warum sie das Leben nur schwach spüren konnte. Es waren

    zwei Leben, die so eng verwoben waren, dass ihre Funken sich gegenseitig immer wieder vor dem

    Gespür der Nekromantin verbargen. Zwei verwobene Leben. Hier brachte eine Frau ein Kind zur

    Welt. Durelge fluchte innerlich. Hätte sie einen lebenden Hund bei sich gehabt, wäre es ein

    leichtes gewesen, Mutter und Kind aufzuspüren, so musste sie sich auf ihr Gehör verlassen. Ihre

    Fähigkeit, beseeltes Leben zu spüren war hier fast nutzlos.

     

    Mehr zu Das Obsidiantor und der Welt, in der der Roman angesiedelt ist, gibt es im passenden Blog.

    Wenn ich fertig bin, passiert auch wieder mehr hier (mindestens, um die Werbetrommel weiter zu rühren).


  • Zwischen Astromechs und der 501. Legion

    Manchmal passieren auch an einem so heruntergekommenen Ort wie der Stadt, in der ich momentan wohne (nein, es ist nicht Mos Eisley, außerdem gibt es hier gar keinen Raumhafen), epische Dinge.

    Als wir hier neulich in der Mediothek waren, sahen wir einen Aushang, der einen bald kommenden Star Wars Tag ankündigte, und da die ganze Familie Star Wars Fans sind, gingen wir natürlich hin.

    Es war großartig! EPISCH!

    Drei Mitglieder der deutschen Garnison der 501. Legion waren anwesend, Kylo Ren, ein Scout Trooper und ein klassischer Stormtrooper, es gab Lesungen für Kinder (u.a. „Wie werde ich ein Jedi“) und ein ganzes Rudel der wunderbaren Ingenieure von Astromech.de (wenn ich mich nicht verzählt habe waren es mindestens sieben) waren ebenfalls am Start. Das ist auch der Grund, weshalb diese beiden Videos entstehen konnten. Der eine Astromech ist unschwer zu identifizieren, der andere ist ein Hybrid. Der Kopf ist der des offiziellen Astromechs der Star Wars Celebration Germany, der Torso stammt natürlich, wie unschwer zu erkennen ist, von R2D2.

    Hier noch einige Bilder, leider habe ich es total versäumt, von den Mitgliedern der 501. eines zu machen, dafür habe ich mich gut mit ihnen unterhalten, aber dazu später mehr, hier erst mal Bilder:

    Wie man sehen kann, erfreuten sich die versammelten Droiden bei den zahlenmäßig stark vertretenen Kindern (für die die Veranstaltung auch war) großer Beliebtheit, und nicht nur bei denen…
    Außerdem gab es noch eine Proberunde X-Wing (das Tabletop Spiel) (und ich kann nur sagen Y-Wings FTW!) und Star Wars Lego auf der X-Box.

    Abschließend möchte ich die Gelegenheit nutzen, der 501. meinen persönlichen Dank auszusprechen. Kylo Ren hat mit wenigen Worten etwas geschafft, was mit normalen Erziehungsmethoden bei meinem Sohnemonster nichts bewirkt hat: Ihn von der Wichtigkeit des Zähneputzens überzeugen!


  • Unheimliche Begegnung der nervigen Art

    Vorsicht, ich lasse Dampf ab! Oder wie man auf Englisch sagen würde: This is a rant!

    Jetzt ist es ja so, dass ich mich hin und wieder als Autor betätige und es jetzt schon in ein paar Anthologien geschafft habe.

    Eine dieser Anthologien war Flucht in ein sicheres Leben. Da ging es, wie der Name schon sagt um Flüchtlinge und ein Euro von jedem Verkauften Buch ging an eine Organisation, die Flüchtlingen hilft.

     

    Flucht_in_Ein_Sicheres_Leben_Cover
    Vor diesem Hintergrund, und gerade weil die Anthologie im Zuge der syrischen Flüchtlingskrise entstand, könnte man eigentlich davon ausgehen, dass die Beteiligten eine gewisse Toleranz an den Tag legen, was andere Kulturen angeht und insgesamt sehr in Ordnung sind.

    Weit gefehlt.

    Ich hatte vor einigen Tagen nicht nur eine der wütend machendsten sondern auch eine der seltsamsten Konversationen meines Lebens. Die Konversation fand zwischen mir und jemand anderem statt, der mit der Anthologie zu tun hatte und begann mit meiner Meinungsäußerung, dass jede Frau frei wählen sollte, ob sie Hijab, Niqab oder was auch immer tragen will und wir diese Meinung respektieren sollten.

    Daraufhin wurde ich als ISIS-Sympathiesant und dann als Nazi bezeichnet und der Grund, weshalb diese Person wusste, dass ich so denke (obwohl ich nur was zur Kleiderwahl von Frauen gesagt hatte) lag an…

     

    TROMMELWIRBEL

     

    Der Geschwindigkeit in der meine Argumente kamen.

    Mit anderen Worten: Die Tatsache, dass ich ziemlich schnell für die freie Kleidungswahl für Frauen (unabhängig der Religionszugehörigkeit) argumentieren kann, beweist, dass ich sowohl ein Nazi als auch ein ISIS-Anhänger bin.

     

    Ich habe die Logik hinter dieser Äußerung bis heute nicht verstanden, aber das macht nichts, ich muss ja auch nicht alles verstehen…