• Unheimliche Begegnung der nervigen Art

    Vorsicht, ich lasse Dampf ab! Oder wie man auf Englisch sagen würde: This is a rant!

    Jetzt ist es ja so, dass ich mich hin und wieder als Autor betätige und es jetzt schon in ein paar Anthologien geschafft habe.

    Eine dieser Anthologien war Flucht in ein sicheres Leben. Da ging es, wie der Name schon sagt um Flüchtlinge und ein Euro von jedem Verkauften Buch ging an eine Organisation, die Flüchtlingen hilft.

     

    Flucht_in_Ein_Sicheres_Leben_Cover
    Vor diesem Hintergrund, und gerade weil die Anthologie im Zuge der syrischen Flüchtlingskrise entstand, könnte man eigentlich davon ausgehen, dass die Beteiligten eine gewisse Toleranz an den Tag legen, was andere Kulturen angeht und insgesamt sehr in Ordnung sind.

    Weit gefehlt.

    Ich hatte vor einigen Tagen nicht nur eine der wütend machendsten sondern auch eine der seltsamsten Konversationen meines Lebens. Die Konversation fand zwischen mir und jemand anderem statt, der mit der Anthologie zu tun hatte und begann mit meiner Meinungsäußerung, dass jede Frau frei wählen sollte, ob sie Hijab, Niqab oder was auch immer tragen will und wir diese Meinung respektieren sollten.

    Daraufhin wurde ich als ISIS-Sympathiesant und dann als Nazi bezeichnet und der Grund, weshalb diese Person wusste, dass ich so denke (obwohl ich nur was zur Kleiderwahl von Frauen gesagt hatte) lag an…

     

    TROMMELWIRBEL

     

    Der Geschwindigkeit in der meine Argumente kamen.

    Mit anderen Worten: Die Tatsache, dass ich ziemlich schnell für die freie Kleidungswahl für Frauen (unabhängig der Religionszugehörigkeit) argumentieren kann, beweist, dass ich sowohl ein Nazi als auch ein ISIS-Anhänger bin.

     

    Ich habe die Logik hinter dieser Äußerung bis heute nicht verstanden, aber das macht nichts, ich muss ja auch nicht alles verstehen…

     


  • Non-Euclidean Æthercast – Interview mit Mia Steingräber und Judith Vogt

    Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, Mia Steingräber, Illustratorin Extraordinaire, und Judith Vogt, Wortschmiedin par excellence, gemeinsam mit einem ganzen anderen Rudel ausgesprochen interessanter Leute auf einer Party zu treffen, Mias Sommerfest um genau zu sein.

    Abgesehen davon, dass das das beste Sommerfest war, an dem ich seit ca. 25 Jahren teilgenommen habe, hatte ich außerdem die Gelegenheit, mit den beiden Damen ein Interview zu führen.

    Wir sprachen zunächst über das Projekt Die Grüne Fee, Groschenheftgeschichten in der Welt der Zerbrochenen Puppe, kamen dann aber schon bald auf weitere Projekte rund um die Zerbrochene Puppe, aber hört selbst.

    Die Musik im Hintergrund ist übrigens live von Sober Truth, geht mal auf deren Facebook Seite und gebt ihen etwas Liebe.

     

    Und hier noch zwei optische Eindrücke von der Grünen Fee:

     

    Grüne_Fee

     

    20160822_183053

     

     

    Wie im Interview bereits angemerkt, wer Interesse hat, kann die Grüne Fee direkt über Judith Vogts Homepage beziehen, kostet lediglich 2,50 € und lohnt sich!

    Und wenn ihr noch mehr Illustrationn von Mia Steingräber bewundern wollt, und wieso solltet ihr das auch nicht, hier gibt es ihre Werke gleich zweimal:

    Facebook

    DeviantArt

     

     

     


  • Auf der Spur von Yog Sothoth im Harz

    In der vergangenen Woche wurde ich zu einem Treffen von höchster Wichtigkeit gerufen, da eine unserer Stationen nicht-euklidische Schwingungen im unmittelbaren Raum-Zeit-Continuum gemessen hatte und es bereits Wetterphänomene gab, die auf nichts Gutes hindeuteten.

    Mythos Wetterstation
    Die Wetterstation
    Wetterphänomen
    Wetterphänomen (Anomalie ist auf Bildträgern nicht sichtbar)

    Ich begab moch also in das Gebiet, dass die Quelle der Mythosaktivität zu sein schien und stieß schon bald auf eine äußerst abgelegene Gegend, in der der technische Fortschritt nicht angekommen war, ähnlich wie in Innsmouth.

    Da keine andere Transportmöglichkeit als ein Dampfzug zur Verfügung stand, nahm ich diesen.

    Dampfzug, Harz

     

    Der Zug führte schon bald durch eine ursprüngliche, fast urtümliche Landschaft, und ich war zuerst ganz angetan, bis ich bemerkte, dass die Nebelfetzen zwischen den Bäumen sich unabhängig vom Wind bewegten, fast wie Amöben und aus dem Wald aufstiegen, statt von der Wolkendecke herabzusinken.

    Nach einer viel zu langen Fahrt, umgeben von den verschrobenen Einheimischen kam ich an meinem Zielort an und begab mich sogleich in die dich bewaldeten Hügel. Meine Instrumente waren ausgesprochen genau und ich hatte wenig Mühe, mein Ziel zu finden. Außer den Instrumenten konnte ich auch meine eigenen Beobachtungen nutzen, da ich mir während der Fahrt Notizen gemacht hatte, wo genau diese „Wolkenamöben“ aus dem Wald stiegen.

    Nach etwa einer halben Stunde stieß ich auf diese zyklopische Struktur:

    Das dunkle Trapez im mittleren Bild in der oberen Reihe der Gallerie ist der Eingang ins innere des unter der Struktur befindlichen Höhlensystems. Da ich äußerst vorsichtig sein müsste und das Licht einer Kamera mich verraten hätte, konnte ich leider nur eine einzige Aufnahme machen:

     

    Höhle der Shoggothen

    Über das, was da weißlich au dem mittleren Stalagmit glitzert, möchte ich lieber schweigen, ebenso wie über das, was in der Höhle vor sich ging.

    In jedem Fall war meine Mission ein Erfolg, denn nicht-sanktionierte Splitterkulte werden von der Zentrale nicht geduldet. Wozu betreiben wir denn ein Mythoskultnetzwerk…


  • Konzertbericht: Nine Treasures und Draupnir (Essen, Don’t Panic, 20.07.2016)

    Nine Treasures wollte ich schon live sehen, seit ich vor etwa zwei Jahren auf sie aufmerksam wurde, dass ich es so schnell schaffen würde hatte ich nicht gedacht, aber umso besser!

    Für all die, die Nine Treasures nicht kennen: Mongolischer Folk Metal, womit alles gesagt sein dürfte, hier mal eine Klangprobe:

    Am vergangenen Mittwoch gab also meine bevorzugte Folk Metal Band 九大圣器 (Nine Treasures) ein Konzert im Don’t Panic in Essen, mit Draupnir aus Münster als Support.

    Zur Location: Das Don’t Panic ist von der U-Bahnstation Rheinischer Platz ganz einfach zu erreichen (drei Minuten vom Bahnsteig zum Eingang und ein Pub nach meinem Geschmack. Die ganze Location riecht nach Rock’n’Roll, die Getränkekarte bietet eine ganz feine Auswahl passender Getränke (CIDER!), die Preise sind wirklich sehr moderat und die Leute sind superfreundlich. Das war bestimmt nicht mein letzter Besuch.

    Das Don’t Panic hat eine kleinen separierten Bereich für Konzerte und der ist von der Art, in der Undergroundbands ihre ersten Auftritte haben. Wie mir der nette Mann am Mischpult sagte, ist der Raum nur für 100 Leute zugelassen.

    Kann man hier auch ganz gut sehen, die Panoramaaufnahme entstand während des Soundchecks. Auf der Bühne ist Nine Treasures, links stehen Draupnir:

    Nun zu den Bands:

     

    Als erstes spielte Draupnir aus Münster. Geht mal auf ihre Facebook Seite und gebt ihnen etwas Liebe, sie verdienen es. Draupnir sind eine ganz junge Band (ich habe den Verdacht, ich könnte der Vater von Katharina, Flöte und Gesang, und Daniel, Gitarre und Gesang, sein), und ganz fantastisch. Obwohl sie nur etwa 45 Minuten gespielt haben, war der Auftritt ganz groß und hat eine Menge Spaß gemacht. Daniel ist ein Stimmungsmacher, der das Publikum gut angeheizt hat. Ich freue mich schon darauf, dass Draupnir Ende diesen Jahres eine CD veröffentlichen wird.

    Hier eine Klangprobe:

    Widukind from Draupnir on Myspace.

     

    Und nach einem viel zu kurzen Auftritt von Draupnir (Zugabe gab es natürlich auch, siehe Gallerie, Daniel trägt für die Zugabe einen Dreispitz) kam dann der Headliner des Abends: Nine Treasures.

    Oh mein Cthulhu waren die stark! Statistisch gesehen ist mindestens einer der fünf ein direkte Nachfahre von Genghis Khan und ich denke, der gute wär stolz auf diesen.
    Nine Treasures haben den Raum zum Kochen gebracht (und es war ja vorher schon ziemlich heiß). Es wurde getanzt, headgebangt und was man eben sonst als Metalhead auf einem wirklich guten Konzert so macht.
    Askhan, der Leadsänger hat mit dem wenig Englisch, das er benutzt hat, alles gesagt, was er brauchte: „Do you want to hear song about horse?“ Gloreich! Die Interaktion zwischen Nine Treasures und dem Publikum war überhaupt hervorragend, das lässt sich gar nicht im Worte fassen, eben weil so viel mit Gesten und ohne Worte ging. Da hat natürlich die Intimität des kleinen veranstaltungsortes viel geholfen.
    Ich habe leider das Ende des Konzertes nicht mitbekommen, da ich wegen der Zugverbindung früher gehen musste.

    Fazit:

    • Coole Location, richtiger Underground Club
    • Zwei großartige Bands
    • Ein absolut gelungener Abend
    • Headgebangt wie seit Jahren nicht mehr
    • Mir tut der Nacken zwei Tage später immer noch weh

    Hier noch Links von Nine Treasures inklusive mehr auf die Ohren:

    Nine Treasures auf Bandcamp

    Nine Treasures auf Facebook

    Und hier noch einige Aufnahmen vom Abend (die ersten Aufnahmen sind noch vom Soundcheck):


  • Rezension: Traumschrott von Christian Krumm

    Ich hatte das Glück, eine Geschichte aus Traumschrott bei einer Lesung in Essen zu hören, in der verschieden Autoren der Edition Roter Drache aus ihren Werken vorlasen und war sofort fasziniert.

    Traumschrott ist eine Sammlung von 12 Kurzgeschichten, die sich alle um ein zentrales Thema drehen, den Traumschrott. Der Traumschrott entsteht auf verschiedene Weise, in manchen Geschichten aus den zerstörten Träumen der Protagonisten, in anderen Geschichten wird der Traumschrott aber direkt von den Akteuren produziert. Im letzteren Fall ist es mehr ein Traum aus Schrott, der entsteht.

     

    Traumschrott - Cover

     

    Die Geschichten selbst sind sehr tiefgründig und regen zum Nachdenken an. Da ist zum Beispiel die Geschichte eines Künstlers, der kurz davor steht, eine Ausstellung zu eröffnen, und damit einen Lebenstraum zu erfüllen. Leider wird dieser Traum zu nichte gemacht, aber nur weil ein anderer Traum, der von sehr vielen Menschen, in Erfüllung geht. Hier stellt sich die Frage: Wie viele Träume werden durch die Erfüllung eines großen Traums zerstört?
    Dann ist da die Geschichte eines Mannes, der seine Macht ausnutzt, um die Träume anderer zu zerstören oder zu untergraben und sie mit einem toxischen, bösartigen Traum zu ersetzen.

    Jede der Kurzgeschichten zeigt eine andere Facette von Traumschrott, ein neuer Traum der zerbricht oder niemals wirklich die Chance hatte, real zu werden. Die Träumer ebenso wie die Zerstörer sind dabei ganz alltägliche Leute, wie man sie täglich auf der Straße trifft, gerade das macht die Geschichten so einprägsam und real. All dieser Traumschrott findet sich im Leben aller, nicht jede Facette, aber ich bin sicher, dass sich jeder Leser in mindestens einer Geschichte wiederfindet.

    Traumschrott ist ein sehr fesselndes, aber kein einfaches Buch. Jede Geschichte endet mit einem kleinen Stich in die Seele. 12 schmerzvolle Geschichten aus dem kollektiven Traumgedächtnis unserer Gesellschaft.

    9 von 10 Zeppelinen.

     

     


  • Die Kirche des Fliegenden Spaghetti Monsters ist in den Niederlanden anerkannt! Bitte teilt das!

    Ganz offensichtlich wurden einige Beamte in den Niederlanden von seinen nudeligen Tentakeln berührt und haben die Wahrheit gesehen und das Basilikum gerochen, denn die Kirche ist seit Anfang 2016 dort anerkannt!

     

    Das offizielle Statement der FSM Kirche der Niederlande (vom 28. Januar 2016):

    Die Kirche des Fliegenden Spaghetti Monsters ist seit heute offiziell als Glaubensrichtung registriert! Unsere Kirche steht für Gleichheit für alle. Daher kann sich jeder kostenlos und unverbindlich anmelden.

    Wir kommen in den lokalen Kirchen und bei Veranstaltungen zusammen . Unsere Dienstleistungen sind speziell auf Geselligkeit ausgreichtet. Wir essen Pasta, wir trinken Bier und diskutieren unseren Glauben.

     

    Da kann ich doch nur eines sagen (und hoffe, ich erzürne Cthulhu jetzt nicht): Gesegnet seien die Gläubigen des Fliegenden Spagetti Monsters, Ramen!

     

    Die Niederlande sind übrigens nicht der einzige Staat, in dem Pastafarianismus (der offizielle Name der Kirche des Fliegenden Spaghetti Monsters) anerkannt ist. In Polen ist sie dies schon seit 2014 und in Neuseeland. Ich konnte jetzt nicht herausfinden, seit wann die Kirche in Neuseeland offiziellen Status hat, aber zumindest können FSM Priester dort seit Ende 2015 Ehen schließen.

    Jetzt interessieren mich zwei Dinge:

    1. Wann wird Pastafarianismus in Deutschland anerkannt und
    2. Hat sich schon jemand darum bemüht, den Cthulhu Kult irgendwo anerkennen zu lassen?
      Ich meine, auf lokaler Ebene wäre die Ostküste der USA um Boston herum und verschiedene Inseln in Mikronesien und Polynesien prädestiniert.

    Und für all die, die jetzt zum ersten Mal vom Fliegenden Spaghetti Monster gehört haben, hier ein Video zur Erklärung (Englisch):

     


  • Wave Gothik Treffen 2016 Teil 2 – Im Museum

    Der Samstag des Wave Gotik Treffens war ziemlich kalt, regnerisch und windig, weshalb wir uns auf Veranstaltungen in Gebäuden beschränkten. Das war allerdings alles andere als langweilig, da eine ganze Reihe Museen in Leipzig spezielle Führungen für Besucher des Wave-Gotik-Treffens anboten.

    Wir haben uns dann speziell zwei Museen angesehen: Das Museum für Druckkunst und das Ägyptische Museum. Beide sehr empfehlenswert und sehr unterschiedlich, sowohl was Thematik als auch Aufmachung angeht. Das Museum für Druckkunst ist tatsächlich eine Traditionsdruckerei, die nach deren Schließung zum Museum umfunktioniert wurde. Die Angestellten des Museums sind teilweise ehemalige Druckermeiser aus der Druckerei die ihr Handwerk natürlich immernoch verstehen, die Machinen bedienen können und auf noch so detaillierte Fragen eine Antwort wissen. Außerdem ist das ganze Museum allein aufgrund der Mechanik der alten Druckmaschinen sehr steampunkig:

    Das Ägyptische Museum hingegen ist ein klassisches Museum, wie man es sich vorstellt und die Exponate lassen sich auch hier sehen. Der Professor, der die Führung für eine ganze Horde Gothics gemacht hat (das jeweilige Stockwerk, in dem wir uns aufhielten war gefüllt mit schwarzen Gestalten), hat nicht nur die Führung interessant und unterhaltsam gestaltet sondern auch sämtliche Fragen der Gäste ausführlich beantwortet. Außerdem hat er mein Interesse am Alten Ägypten, dem ich seit 1996 fast nicht mehr nachgehe, neuen Auftrieb gegeben.
    Die Details über das altägliche Leben der Ägypter und ihre wahrscheinliche Weltsicht allein…
    Auch hier einige Bilder:

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  • Wave Gothik Treffen 2016 Teil 1 – Friedhofsgeflüster

    Wie sehr kann man als Goth eigentlich Klischees erfüllen? Versuchen wir es doch gleich mal richtig und gehen auf dem WGT auf eine Friedhofsführung der besonderen Art…
    Nach acht Jahren habe ich es mal wieder auf das WGT geschafft und da die Wettervorhersage für Samstag und Sonntag nicht so gut aussah habe ich die Gelegenheit zu möglichst viel Open Air Aktivität am Freitag (den 13.!) genutzt und war auf der Friedhofsgeflüster-Führung von Dr. Anja Kretschmer, die mir freundlicher Weise gestattet hat, ein Teil der Führung mitzuschneiden.
    Friedhofsgeflüster war in jeder Hinsicht gelungen. Frau Dr. Kretschmer erklärt darin verschiedene Trauergebräuche, Aberglauben und wie man sich vor Untoten und vielleicht rachsüchtigen Geistern schützt. Dabei spielt sie selbst die Rolle einer Erbschleicherin trauernden Witwe und webt die Lebensgeschichte ihrer Rolle mit in die Geschichten ein, die sie während der Führung erzählt.

    Ganz famose und stimmungsvolle Friedhofsunterhaltung, nicht nur für die Angehörigen der schwarzen Szene und durchweg empfehlenswert.

    Die Führung hatte auch großen Zulauf, wie man auf diesen Bildern sehen kann:

     

     

    Und hier nun Auszüge aus der Führung, d.h. Gruseliges und über den Umgang mit Wiedergängern von Dr. Anja Kretschmer, mit freundlicher Genehmigung (Hintergrundmusik von Purple Planet Music):

     


  • Steamtropolis Himmelfahrt 2016 – Teil 1: Gallerie

    Am vergangenen Himmelfahrtstag fand in der Matrix in Bochum das schon fast zur Tradition gewordene Steamtropolis statt. Ich war auch dieses Mal als Leser im Lesecafé dabei, was meine Zeit fürs Fotos schießen etwas eingeschränkt hat. Nichts desto trotz konnte ich zumindest beim Auftritt von Dale Rowles und La Frontera Victoriana mit dabei sein.

    Hier also einige der Bilder:

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  • Geosteam – Ein ganz famoser Steampunk Truetype Font

    Mein lieber Freund der Illustrator Georgie Retzer hat einen Steampunk Truetype Font namens Geosteam entworfen:

     

    geosteam

    Den Font gibt es auf DeviantArt zum kostenlosen Download, vorausgesetzt, ihr nutzt den für nicht-kommerzielle Zwecke. Zum Entwurf von Visitenkarten, Flyern und Postern für Veranstaltungen ist er aber jederzeit verwendbar.

    Also: Nicht lange warten, runterladen und Schriftstücke entwerfen!