Rezension: Until the End von Escape the Clouds

Da ist sie, die erste Rezension eines Albums auf der deutschen Seite des Blogs.

Lange genug hat es gedauert, aber dafür ist das Album auch etwas Besonderes. Zwei Dinge, die mir gleich von Anfang an gefallen haben: Das Album ist tendenziell martialisch und außerdem ist es Elektronica.

Das also vorweg. Kommen wir nun zu einer genaueren Betrachtung. Until The End erzählt mit jedem Titel eine Geschichte, die ein  Gesamtbild einer Steampunk/Dieselpunk/Weird West Alternativerde ergeben. Somit eignet es sich hervorragend als Inspiration für Rollenspielabenteuer, Kunstwerke oder Kurzgeschichten.

Das Album deckt eine sehr weite Spannweite an Stilen und Themen ab: Die Mehrzahl ist, wie ich erwähnte, martialisch (was mir sehr gut gefällt), es gibt Sozialkritik und Lady in Waiting, featuring Unwoman, ist ein sehr heißer Track, in jeder Hinsicht.

Besonders Bemerkenswert: Escape The Clouds ist ein Soloprojekt. Die ganze Kreativität und Inspiration des Albums entspring einem einziegn Kopf und Geist, dem von Mark Rossmore.

Ich bin sehr beeindruckt von Until the End, und der Trend, den ich schon auf der englischen Version dieses Blogs beschroieben habe, setzt sich fort. Ich habe bis jetzt noch kein Setampunk/Dieselpunk Album gehört, das mir nicht gefallen hat.

Until the End ist ganz hervorragend, inspirierend uns absolut empfehlenswert.

 10 von 10 Zeppelinen

Und hier zum reinhören, Until The End und Circumnavigator von Escape the Clouds. Circumnavigator habe ich hier rezensiert.

 

Escape The Clouds findet man übrigens auf Bandcamp und auf Facebook.