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  • Steamtropolis am 01. April 2017 in der Werk°Stadt Witten

    Es ist mal wieder soweit! Eine der langlebigsten und häufigsten Steampunk-Veranstaltungen Deutschlands öffnet am 01.04.2017 erneut seine Tore: Das Steamtropolis unter der Federführung von Funkelglanz Events. Dieses Mal werde ich mal wieder alles daran setzen, selbst vor Ort zu sein (was ich am zweiten Tag als Mitglied des Viktorianischen Lesezirkels sowieso sein werde) aber vor allem geht es mir um die Party am 01.04., weil: Da spielt Victor Sierra und Captain Bob und seine Crew sind meine erklärte Lieblings-Steampunkband. Hier ein Vorgeschmack:

    Der Rest des Programms bürgt ebenso für Qualität, seht es euch selbst an:

     

     

    Also, Steampunks des fernen Westens und Umgebung! Auf auf zum Steamtropolis nach Witten!


  • Lesung im „Das Buch in Eilendorf“ – Flucht in ein Sicheres Leben

    Lustig ist das Autorenleben und man kommt ein wenig rum (oder so…)

    Heute war es zum ersten mal in diesem Jahr für mich soweit, ich gab mal wieder eine Lesung. Diesmal war es nicht Steampunk, so wie es bisher der Fall war, sondern Fantasy, aus der Anthologie Flucht in ein sicheres Leben, die André Geist im Das Buch in Eilendorf organisiert hatte.

     

    Vier Autoren der Anthologie waren anwesend: André, Sarah Ricchizzi, Lila Lestrange und ich.

    Bevor ich zur Lesung selbst komme, ein ganz dickes Lob an Marcel, denn Inhaber der Buchhandlung. Das Buch in Eilendorfist eine wirklich sehr feine Buchhandlung. Nicht groß aber ausgesprochen schön und gut sortiert und er hat die Lesung super organisiert. 15 Stühle haben in den hinteren Bereich gepasst und die waren dann auch alle besetzt.

    Bei der Lesung, die von meiner lieben Freundin Judith Vogt (siehe vorheriger Beitrag) moderiert wurde, machte André den Anfang und las seine Geschichte „Die Geschichte meiner Eltern“ (geschrieben aus der Sicht eines Orks) komplett vor. Judith hatte ihn zuvor den Gästen vorgestellt, über seinen Hintergrund als Autor und seinen ‚wirklichen‘ Beruf geredet usw.

    Als nächstes kam Lila, deren Geschichte in der selben Welt angesiedelt ist wie der ihres Romans Black Silk (vollständige Rezension gibt es hier) und die ziemlich beklemmend war. Dann war ich dran, und las aus meiner Geschichte „Schlaf gut mein Kind“, hat sich ja inzwischen mein Roman Das Obsidiantor entwickelt (der in der mythischen Vorzeit meiner Geschichte spielt). Den Abschluss machte Sarah und ihre Geschichte war schon fast ein wenig humorvoll und ein wunderbares Beispiel dafür, wie man mit Bullies richtig umgeht.

    Das Publikum war sehr interessiert, es kamen einige Fragen und es gab genug Gelegenheit, Anthologien zu signieren. Eine wirklich gelungene Veranstaltung!

    Hier noch zwei Bilder, ich habe tatsächlich nur diese beiden gemacht, aber mehr gibt es auf der Facebook-Seite von Das Buch in Eilendorf.

     


  • Zwischen Astromechs und der 501. Legion

    Manchmal passieren auch an einem so heruntergekommenen Ort wie der Stadt, in der ich momentan wohne (nein, es ist nicht Mos Eisley, außerdem gibt es hier gar keinen Raumhafen), epische Dinge.

    Als wir hier neulich in der Mediothek waren, sahen wir einen Aushang, der einen bald kommenden Star Wars Tag ankündigte, und da die ganze Familie Star Wars Fans sind, gingen wir natürlich hin.

    Es war großartig! EPISCH!

    Drei Mitglieder der deutschen Garnison der 501. Legion waren anwesend, Kylo Ren, ein Scout Trooper und ein klassischer Stormtrooper, es gab Lesungen für Kinder (u.a. „Wie werde ich ein Jedi“) und ein ganzes Rudel der wunderbaren Ingenieure von Astromech.de (wenn ich mich nicht verzählt habe waren es mindestens sieben) waren ebenfalls am Start. Das ist auch der Grund, weshalb diese beiden Videos entstehen konnten. Der eine Astromech ist unschwer zu identifizieren, der andere ist ein Hybrid. Der Kopf ist der des offiziellen Astromechs der Star Wars Celebration Germany, der Torso stammt natürlich, wie unschwer zu erkennen ist, von R2D2.

    Hier noch einige Bilder, leider habe ich es total versäumt, von den Mitgliedern der 501. eines zu machen, dafür habe ich mich gut mit ihnen unterhalten, aber dazu später mehr, hier erst mal Bilder:

    Wie man sehen kann, erfreuten sich die versammelten Droiden bei den zahlenmäßig stark vertretenen Kindern (für die die Veranstaltung auch war) großer Beliebtheit, und nicht nur bei denen…
    Außerdem gab es noch eine Proberunde X-Wing (das Tabletop Spiel) (und ich kann nur sagen Y-Wings FTW!) und Star Wars Lego auf der X-Box.

    Abschließend möchte ich die Gelegenheit nutzen, der 501. meinen persönlichen Dank auszusprechen. Kylo Ren hat mit wenigen Worten etwas geschafft, was mit normalen Erziehungsmethoden bei meinem Sohnemonster nichts bewirkt hat: Ihn von der Wichtigkeit des Zähneputzens überzeugen!


  • Konzertbericht: Nine Treasures und Draupnir (Essen, Don’t Panic, 20.07.2016)

    Nine Treasures wollte ich schon live sehen, seit ich vor etwa zwei Jahren auf sie aufmerksam wurde, dass ich es so schnell schaffen würde hatte ich nicht gedacht, aber umso besser!

    Für all die, die Nine Treasures nicht kennen: Mongolischer Folk Metal, womit alles gesagt sein dürfte, hier mal eine Klangprobe:

    Am vergangenen Mittwoch gab also meine bevorzugte Folk Metal Band 九大圣器 (Nine Treasures) ein Konzert im Don’t Panic in Essen, mit Draupnir aus Münster als Support.

    Zur Location: Das Don’t Panic ist von der U-Bahnstation Rheinischer Platz ganz einfach zu erreichen (drei Minuten vom Bahnsteig zum Eingang und ein Pub nach meinem Geschmack. Die ganze Location riecht nach Rock’n’Roll, die Getränkekarte bietet eine ganz feine Auswahl passender Getränke (CIDER!), die Preise sind wirklich sehr moderat und die Leute sind superfreundlich. Das war bestimmt nicht mein letzter Besuch.

    Das Don’t Panic hat eine kleinen separierten Bereich für Konzerte und der ist von der Art, in der Undergroundbands ihre ersten Auftritte haben. Wie mir der nette Mann am Mischpult sagte, ist der Raum nur für 100 Leute zugelassen.

    Kann man hier auch ganz gut sehen, die Panoramaaufnahme entstand während des Soundchecks. Auf der Bühne ist Nine Treasures, links stehen Draupnir:

    Nun zu den Bands:

     

    Als erstes spielte Draupnir aus Münster. Geht mal auf ihre Facebook Seite und gebt ihnen etwas Liebe, sie verdienen es. Draupnir sind eine ganz junge Band (ich habe den Verdacht, ich könnte der Vater von Katharina, Flöte und Gesang, und Daniel, Gitarre und Gesang, sein), und ganz fantastisch. Obwohl sie nur etwa 45 Minuten gespielt haben, war der Auftritt ganz groß und hat eine Menge Spaß gemacht. Daniel ist ein Stimmungsmacher, der das Publikum gut angeheizt hat. Ich freue mich schon darauf, dass Draupnir Ende diesen Jahres eine CD veröffentlichen wird.

    Hier eine Klangprobe:

    Widukind from Draupnir on Myspace.

     

    Und nach einem viel zu kurzen Auftritt von Draupnir (Zugabe gab es natürlich auch, siehe Gallerie, Daniel trägt für die Zugabe einen Dreispitz) kam dann der Headliner des Abends: Nine Treasures.

    Oh mein Cthulhu waren die stark! Statistisch gesehen ist mindestens einer der fünf ein direkte Nachfahre von Genghis Khan und ich denke, der gute wär stolz auf diesen.
    Nine Treasures haben den Raum zum Kochen gebracht (und es war ja vorher schon ziemlich heiß). Es wurde getanzt, headgebangt und was man eben sonst als Metalhead auf einem wirklich guten Konzert so macht.
    Askhan, der Leadsänger hat mit dem wenig Englisch, das er benutzt hat, alles gesagt, was er brauchte: „Do you want to hear song about horse?“ Gloreich! Die Interaktion zwischen Nine Treasures und dem Publikum war überhaupt hervorragend, das lässt sich gar nicht im Worte fassen, eben weil so viel mit Gesten und ohne Worte ging. Da hat natürlich die Intimität des kleinen veranstaltungsortes viel geholfen.
    Ich habe leider das Ende des Konzertes nicht mitbekommen, da ich wegen der Zugverbindung früher gehen musste.

    Fazit:

    • Coole Location, richtiger Underground Club
    • Zwei großartige Bands
    • Ein absolut gelungener Abend
    • Headgebangt wie seit Jahren nicht mehr
    • Mir tut der Nacken zwei Tage später immer noch weh

    Hier noch Links von Nine Treasures inklusive mehr auf die Ohren:

    Nine Treasures auf Bandcamp

    Nine Treasures auf Facebook

    Und hier noch einige Aufnahmen vom Abend (die ersten Aufnahmen sind noch vom Soundcheck):


  • Die Kirche des Fliegenden Spaghetti Monsters ist in den Niederlanden anerkannt! Bitte teilt das!

    Ganz offensichtlich wurden einige Beamte in den Niederlanden von seinen nudeligen Tentakeln berührt und haben die Wahrheit gesehen und das Basilikum gerochen, denn die Kirche ist seit Anfang 2016 dort anerkannt!

     

    Das offizielle Statement der FSM Kirche der Niederlande (vom 28. Januar 2016):

    Die Kirche des Fliegenden Spaghetti Monsters ist seit heute offiziell als Glaubensrichtung registriert! Unsere Kirche steht für Gleichheit für alle. Daher kann sich jeder kostenlos und unverbindlich anmelden.

    Wir kommen in den lokalen Kirchen und bei Veranstaltungen zusammen . Unsere Dienstleistungen sind speziell auf Geselligkeit ausgreichtet. Wir essen Pasta, wir trinken Bier und diskutieren unseren Glauben.

     

    Da kann ich doch nur eines sagen (und hoffe, ich erzürne Cthulhu jetzt nicht): Gesegnet seien die Gläubigen des Fliegenden Spagetti Monsters, Ramen!

     

    Die Niederlande sind übrigens nicht der einzige Staat, in dem Pastafarianismus (der offizielle Name der Kirche des Fliegenden Spaghetti Monsters) anerkannt ist. In Polen ist sie dies schon seit 2014 und in Neuseeland. Ich konnte jetzt nicht herausfinden, seit wann die Kirche in Neuseeland offiziellen Status hat, aber zumindest können FSM Priester dort seit Ende 2015 Ehen schließen.

    Jetzt interessieren mich zwei Dinge:

    1. Wann wird Pastafarianismus in Deutschland anerkannt und
    2. Hat sich schon jemand darum bemüht, den Cthulhu Kult irgendwo anerkennen zu lassen?
      Ich meine, auf lokaler Ebene wäre die Ostküste der USA um Boston herum und verschiedene Inseln in Mikronesien und Polynesien prädestiniert.

    Und für all die, die jetzt zum ersten Mal vom Fliegenden Spaghetti Monster gehört haben, hier ein Video zur Erklärung (Englisch):

     


  • Wave Gothik Treffen 2016 Teil 2 – Im Museum

    Der Samstag des Wave Gotik Treffens war ziemlich kalt, regnerisch und windig, weshalb wir uns auf Veranstaltungen in Gebäuden beschränkten. Das war allerdings alles andere als langweilig, da eine ganze Reihe Museen in Leipzig spezielle Führungen für Besucher des Wave-Gotik-Treffens anboten.

    Wir haben uns dann speziell zwei Museen angesehen: Das Museum für Druckkunst und das Ägyptische Museum. Beide sehr empfehlenswert und sehr unterschiedlich, sowohl was Thematik als auch Aufmachung angeht. Das Museum für Druckkunst ist tatsächlich eine Traditionsdruckerei, die nach deren Schließung zum Museum umfunktioniert wurde. Die Angestellten des Museums sind teilweise ehemalige Druckermeiser aus der Druckerei die ihr Handwerk natürlich immernoch verstehen, die Machinen bedienen können und auf noch so detaillierte Fragen eine Antwort wissen. Außerdem ist das ganze Museum allein aufgrund der Mechanik der alten Druckmaschinen sehr steampunkig:

    Das Ägyptische Museum hingegen ist ein klassisches Museum, wie man es sich vorstellt und die Exponate lassen sich auch hier sehen. Der Professor, der die Führung für eine ganze Horde Gothics gemacht hat (das jeweilige Stockwerk, in dem wir uns aufhielten war gefüllt mit schwarzen Gestalten), hat nicht nur die Führung interessant und unterhaltsam gestaltet sondern auch sämtliche Fragen der Gäste ausführlich beantwortet. Außerdem hat er mein Interesse am Alten Ägypten, dem ich seit 1996 fast nicht mehr nachgehe, neuen Auftrieb gegeben.
    Die Details über das altägliche Leben der Ägypter und ihre wahrscheinliche Weltsicht allein…
    Auch hier einige Bilder:

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  • Wave Gothik Treffen 2016 Teil 1 – Friedhofsgeflüster

    Wie sehr kann man als Goth eigentlich Klischees erfüllen? Versuchen wir es doch gleich mal richtig und gehen auf dem WGT auf eine Friedhofsführung der besonderen Art…
    Nach acht Jahren habe ich es mal wieder auf das WGT geschafft und da die Wettervorhersage für Samstag und Sonntag nicht so gut aussah habe ich die Gelegenheit zu möglichst viel Open Air Aktivität am Freitag (den 13.!) genutzt und war auf der Friedhofsgeflüster-Führung von Dr. Anja Kretschmer, die mir freundlicher Weise gestattet hat, ein Teil der Führung mitzuschneiden.
    Friedhofsgeflüster war in jeder Hinsicht gelungen. Frau Dr. Kretschmer erklärt darin verschiedene Trauergebräuche, Aberglauben und wie man sich vor Untoten und vielleicht rachsüchtigen Geistern schützt. Dabei spielt sie selbst die Rolle einer Erbschleicherin trauernden Witwe und webt die Lebensgeschichte ihrer Rolle mit in die Geschichten ein, die sie während der Führung erzählt.

    Ganz famose und stimmungsvolle Friedhofsunterhaltung, nicht nur für die Angehörigen der schwarzen Szene und durchweg empfehlenswert.

    Die Führung hatte auch großen Zulauf, wie man auf diesen Bildern sehen kann:

     

     

    Und hier nun Auszüge aus der Führung, d.h. Gruseliges und über den Umgang mit Wiedergängern von Dr. Anja Kretschmer, mit freundlicher Genehmigung (Hintergrundmusik von Purple Planet Music):

     


  • Steamtropolis Himmelfahrt 2016 – Teil 1: Gallerie

    Am vergangenen Himmelfahrtstag fand in der Matrix in Bochum das schon fast zur Tradition gewordene Steamtropolis statt. Ich war auch dieses Mal als Leser im Lesecafé dabei, was meine Zeit fürs Fotos schießen etwas eingeschränkt hat. Nichts desto trotz konnte ich zumindest beim Auftritt von Dale Rowles und La Frontera Victoriana mit dabei sein.

    Hier also einige der Bilder:

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  • Lärm, Dekadenz, Luftschiffpiraten – Steampunk Photoshoot in der Grotesque Absinth Bar

    Ihr wisst ja, wie das ist: Unholde treibt es ja immer an den Ort ihrer Untaten zurück und deshalb wahr ein ganzer Dampfkessel voller Steampunks mal wieder in der hervorragenden Grotesque Absinth Bar in Aachen zu Gange. Diesmal war es aber keine Lesung, sondern ein Photoshoot.

    Wir hatten jede Menge Spaß, wie man an diesem Bild sieht: Lasziv drapierte Damen im Vordergrund, direkt dahinter Menschen, die aus Flachmännern trinken… Unzucht… Sittenverfall… Friesische Luftschiffpiraten und Aetheragenten!

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    Außerdem hatten wir Gelegenheit für eine klitzekleine Life-Rollenspielszene, während wir Pläne über der Eis & Dampf Europakarte schmiedeten und Gelegenheit für allerlei Zweideutigkeiten in der Konversation hatten. Mit anderen Worten: Noch mehr Unzucht und Sittenverfall. Es wird wirklich Zeit, das Cthulhu aufwacht und aufräumt. So kann das ja nicht weiter gehen.

    Hier sind noch ein paar weitere Bilder vom Photoshoot (also Bilder die ich gemacht habe, während Bilder gemacht wurden, ein Meta-Photoshoot sozusagen). Die richtigen Bilder kommen dann später an anderere Stelle raus:

    Und nochmal vielen herzlichen Dank an das Team der Grotesque Absinth-Bar! Also, wenn ihr in Aachen seit, schaut da rein, der Besuch lohnt sich, wie ich an anderer Stelle hier im Blog auch schon mal gesagt habe. Hier übrigens ein sehr Stilvoller Flyer mit Informationen:

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  • Steampunkroman Release Party am 24.10.2015 in Essen

    Dringende Meldung!

    Samstag in einer Woche, also am 24.10. stellt Anja Bagus, führende Mitarbeiterin des Amts für Aetherangelegenheiten und Autorin Extraordinaire ihre neuestes Werk Rheingold vor und sie kommt nicht allein! Tanja Schierding, ebenfalls Teil des Führungsstabes des Amts und Autorin Extraordinaire kommt mit ihrem Debut Aetheragenten!

    Damit ist der Reigen der Persönlichkeitenm, die mit von der Partie sind aber noch nicht zu Ende, wie man dieser offiziellen Bekanntmachung entnehmen kann:

     

    Festlichkeit

     

    Also, Steampunks und Fans der fantastische Literatur im Allgemeinen, auf nach Essen!