• Category Archives Interview
  • Non-Euclidean Æthercast – Interview mit Mia Steingräber und Judith Vogt

    Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, Mia Steingräber, Illustratorin Extraordinaire, und Judith Vogt, Wortschmiedin par excellence, gemeinsam mit einem ganzen anderen Rudel ausgesprochen interessanter Leute auf einer Party zu treffen, Mias Sommerfest um genau zu sein.

    Abgesehen davon, dass das das beste Sommerfest war, an dem ich seit ca. 25 Jahren teilgenommen habe, hatte ich außerdem die Gelegenheit, mit den beiden Damen ein Interview zu führen.

    Wir sprachen zunächst über das Projekt Die Grüne Fee, Groschenheftgeschichten in der Welt der Zerbrochenen Puppe, kamen dann aber schon bald auf weitere Projekte rund um die Zerbrochene Puppe, aber hört selbst.

    Die Musik im Hintergrund ist übrigens live von Sober Truth, geht mal auf deren Facebook Seite und gebt ihen etwas Liebe.

     

    Und hier noch zwei optische Eindrücke von der Grünen Fee:

     

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    Wie im Interview bereits angemerkt, wer Interesse hat, kann die Grüne Fee direkt über Judith Vogts Homepage beziehen, kostet lediglich 2,50 € und lohnt sich!

    Und wenn ihr noch mehr Illustrationn von Mia Steingräber bewundern wollt, und wieso solltet ihr das auch nicht, hier gibt es ihre Werke gleich zweimal:

    Facebook

    DeviantArt

     

     

     


  • Non-Euclidean Æthercast – Interview mit Grit Richter von Art Skript Phantastik

    Und wieder einmal hat ein Steampunkwerk den Deutschen Phantastikpres gewonnen. Diesmal Steampunkakte Deutschland von Art Skript Phantastik. Den Verlag hatte ich ja erst kürzlich hier vorgestellt. Das ist tatsächlich ein Zufall, ich war und bin nicht im Besitz von gehiemen Insiderinformationen! (abder das ist natürlich genau das, was jeder mit geheimen Insiderinformationen sagen würde…)
    Grund Genug, jedenfalls, um die Eigentümerin des Verlags und Kuratorin der Anthologie zu einem Interview einzuladen, dass ich euch hiermit präsentiere. Vielen Dank an dieser Stelle an die wirklich sehr sympatische Grit Richter, dass es so kurzfristig geklapp hat.

     

     

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  • Steamgirl.com Model Interview – Ayria Lovett

    Vor einiger Zeit habe ich auf der englischen Seite dieses Blogs eine Rezension über Steamgirl.com veröffentlicht, die eine ausgesprochen enthusiastische Reaktion der Fangemeinde und der Crew von Steamgirl verursachte. Unter anderem wurde ich dazu eingeladen, einzelne Photostrecken zu rezensieren oder Interviews mit Photomodellen der Website zu führen, und so kommt der heutige Artikel zustande.

    Es war mir ein ausgesprochenes Vergnügen, dieses Interview mit der vor und hinter der Kamera talentierten und ausgesprochen bezaubernden Ayria Lovett zu führen. Sie ist, soviel hat mir Professor Falconer, Katos rechte Hand auf Steamgirl.com, verraten, eines der beliebtesten Modelle auf Steamgirl, außerdem kommt sie aus Berlin, was sie natürlich für ein Doublefeature (eine Übersetzung dieses Interviews kommt noch) hier prädestiniert.

     

    Aber nun zum Interview:

     

    Bitte erzähle ein wenig über Dich und Deine Arbeit

    Ich bin 24, wohne in Berlin und bin selbständige Fotografin und Mediendesignerin. Allerdings kamen in diesem Jahr vermehrt Anfragen aus dem Modeling-Bereich, somit habe ich nun auch in dem Bereich ein paar Aufträge bekommen.

     

    Wo kann man Dich im Netz finden?

    Meine noch momentane Hauptseite ist meine Facebook-Seite: Ayria Lovett, ansonsten bentze ich noch Tumblr und meine Webside ist im Aufbau

     

    Du bist sowohl vor als auch hinter der Kamera kreativ, bevorzugst Du eines davon, wenn ja, welches?

    Hauptberuflich stehe ich eher hinter der Kamera und arbeite sowohl als Fotografin, sowie auch Fotodesignerin und Mediengestalterin. Vor der Kamera stehe ich jedoch auch gern für ausgewählte Projekte!

     

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    Hattest Du vor den Shootings mit Kato schon mal was mit Steampunk zu tun?

    Absolut! Kate ist auf mich durch meine damaligen Foto-Steampunk-Strecken aufmerksam geworden. Wir hatten dann jahrelang Kontakt über E-Mail und ein paar Briefe, bis wir dann schließlich für das Projekt zusammen gefunden haben.

     

    Falls ja: Wie kam der Kontakt mit Steampunk zustande?

    Ich habe mich schon immer für andere Epochen interessiert, vor allem das viktorianische Zeitalter. Somit kam ich auch auf Steampunk. Da die Mode ja sehr davon inspiriert und geprägt ist.

     

    Bist Du selbst außerhalb von Shootings irgendwie steampunkig unterwegs?

    Das war ich eine Zeit lang, allerdings hat sich mein Style eher in schwarzen Outfits gefangen, großen Kapuzen, vielen Schichten an schwarzem Stoff.

     

    Wie hast Du Kato kennengelernt?

    Über Myspace! Damals schrieb sie mir, dass sie meine Sachen toll findet und wir mal zusammen arbeiten sollten.

     

    Wie ist Kato als Mensch so drauf? Die meisten von uns kennen Sie ja nur als Ikone der Szene.

    Kate ist eine wunderbare Persönlichkeit! Kreativ, witzig, liebevoll, einfühlsam. Ich mag und schätze sie sehr, weil sie, genau wie ich, für ihre Träume kämpft.

     

    Das Shooting mit Kato, fand das in den USA statt oder näher dran an Deutschland?

    Ich wurde nach Amerika eingeladen und die Shootings fanden dort statt. Das war auch eine außergewöhnliche Erfahrung für mich, denn davor war ich noch nie außerhalb von Europa!

     

    Bist Du für Shootings häufig unterwegs?

    So gut wie jeden Tag! Damit verdiene ich meinen Lebensunterhalt. Seit ich auch öfter als Model gebucht werde, bin ich viel auf Reisen!

     

    Wohin ging Dein weitester Trip für ein Shooting?

    In der Tat war es das Shooting in Amerika! Ein Wahnsinnig langer Flug und viel Wartezeit beschreiben den Trip am besten.

     

    Was war die exotischste Location?

    Italien, unterwasser! Ich modelte als Meerjungfrau in einem Kostüm für ein paar Tage im klarsten Wasser, was ich jemals sah! Dort durfte ich durch Fischschwärme tauchen, durch Unterwasserlandschaften schwimmen und einen Kindheitstraum leben. Bald erscheint auf meiner Facebook-Seite auch das große Video, was wir während dessen gedreht haben!

    Gothic Mermaid © Daniel Herceg
    Gothic Mermaid © Daniel Herceg

     

    Was ist für 2014 geplant?

    Im kommenden Jahr steht mein größtes Projekt an. Ich will meinen Lebenstraum erfüllen, habe sogar schon eine Geschäftspartnerin gefunden. Nun geht es an die Planung, das wird anstrengend, aber wenn alles gut läuft, kann ich 2014 sogar schon verraten, um was es sich hier dreht

     

    Das klingt ja spannend. Da wüsche ich Dir viel Erfolg mit dem Projekt in 2014.

    Und hier noch ein Steamgirl Teaser (natürlich jugendfrei 😉 )

     

    Steamgirl Kato Ayria

     

    Photo Credit Meerjungfrau: http://hercegphotography.de

  • Magazinfeature über Airlords of Airia in der Digital Production

    Da geht der kleine Steampunkberufspendler eines Morgens in den Bahnhofsbuchhandel und dann sticht ihm das Cover der neuesten Digital Production in Auge:

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    Da musste ich doch gleich mal reinschauen, da das zumindest schon mal nach Clockpunk aussieht. Meine Neugier wurde nicht enttäuscht, denn drinne gibt es ein Interview mit Dirk Müller über den Erfolg des Crowdfundings des Airlords of Airia Kurzfilms, dessen Produktion und die Zukunftspläne.

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    Das freut mich natürlich ungemein, weil sowas natürlich zusätzliche Bekanntheit schafft und die Chancen der Verwirklichung des Spielfilms weiter erhöht. Die nächste Eskalationsstufe ist dann ein Artikel oder Interview in der Wired. Mal sehen, wann es soweit ist.


  • Interview mit der Crew von t = E/x²

    Ich habe ja schon weiter unten über das Projekt t = E/x² berichtet, nun freue ich mich, das Interview mit den Hauptakteuren präsentieren zu können, hat leider etwas länger gedauert.
    Noch mehr freut mich, dass ich mit Jasmin Wagner, auch unter ihrem 90er-Jahre Künstlernamen Blümchen bekannt, eine echten Star als Interviewpartner begrüßen zu dürfen. Um die Wikipedia zu zitieren:

    [Jasmin Wagner]… gilt somit als die erfolgreichste deutsche Solokünstlerin der 1990er Jahre.

     

    Hallo Ihr drei, schön, dass es jetzt doch noch geklappt hat. Erzählt uns erst mal kurz was über euch.

    Andreas: Ladies first.

    Jasmin: Zauberhaft! Die Künstlerin dankt! 🙂 Ich habe in den letzten Jahren auf vielen Theaterbühnen gestanden und in sehr unterschiedlichen Produktionen mitgewirkt. In „Robin Hood“ auch mit Schwert bewaffnet! Und so war ich gleich Feuer und Flamme, als mir in Aussicht gestellt wurde mit Schwert durch die Zeit zu reisen! Besser geht‘ s nicht!

    Mario: Ich finde es immer sehr schwierig, mich selbst zu beschreiben. Das, was mir wichtig ist, interessiert vielleicht sonst niemanden. Fest steht: ich arbeite seit circa zehn Jahren in sehr vielen unterschiedlichen Bereichen der Medienproduktion. Zur Zeit größtenteils als Autor, Regisseur und Schauspieler. Ich würde sehr gerne noch viel mehr Schauspielern. Mal sehen, was noch kommt.

    Andreas: Ich arbeite seit etwa 13 Jahren als Autor und Regisseur, vor allem in den Bereichen Kinderfernsehen und Musikvideos. Eigentlich war es aber schon immer mein Traum, Spielfilme zu machen und t=E/x² soll nun der erste ernsthafte Schritt in diese Richtung sein.

     

    Wo findet man euch persönlich und das Projekt im Netz?

    Andreas: Ich habe eine Website mit eigenem Blog (www.neurotainment.tv), bin bei Twitter (@gurusimon), habe einen Youtube Kanal und bin auch sonst mehr im Internet als in der realen Welt zu finden.

    Mario: Mich findet man auf meiner Homepage, www.marioganss.de, auf vielen kleinen Projektseiten und auch auf YouTube.

    Jasmin: www.jasminwagner.de, aber spannend ist sicher auch meine offizielle Facebook- Seite! Freue mich immer über neue Freunde!

    Andreas: Und natürlich ganz wichtig: Auf www.startnext.de/tex kann man den Film auch finanziell unterstützen, was sehr wichtig ist, damit dieser Film überhaupt entstehen kann. Da gibt es auch viele Infos zum Projekt.

     

    Woher kam die Idee zum Film?

    Andreas: Als ich ungefähr 9 Jahre alt war, habe ich einen Film mit Freunden auf dem Schulhof gedreht. Darin ging es um eine Art Fernbedienung, die Strahlen schiessen konnte. Was auch immer von diesen Strahlen getroffen wurde, blieb stehen, wurde also sozusagen in ihrer Zeitbewegung gebremst. Um den Effekt der Strahlen zu erzeugen habe ich übrigens mit einem dünnen Filzstift die Strahlen auf den Filmstreifen des Super-8-Films gemalt. 24 Mini-Strahlen für eine Sekunde Film.

    Jasmin: Cool!

    Mario: Was Andreas sagen möchte, ist, dass ihn das Thema „Zeit“ schon immer sehr fasziniert hat.
    Andreas: Genau. Das eigentliche Drehbuch entstand dann vor 2 Jahren auf Ibiza. Und mit der Idee war es wie mit schlechtem Wetter – Plötzlich war die Idee einfach da.

     

    Wie alt ist die Idee? (soll heißen: Hattest Du, Andreas, die Idee bevor Steampunk bekannter wurde?)

    Andreas: Ich denke nicht, dass der Film ein puristischer Steampunk-Film wird. Es ist eher so, dass sich durch die Zeitvermischungen in der Handlung einiges an Elementen wieder finden wird, was man sonst so eben nur aus Steampunk kennt. Mein Vater hat für mich die Requisiten entworfen und gebaut und ich hatte ihm etliche Bücher mit Steampunk-Impressionen besorgt, damit er weiß, was ich meine. Er kannte Steampunk zu dem Zeitpunkt erstmal nicht und hat aber schnell entdeckt, dass sich da unendliche Möglichkeiten für fantasievolle Kreationen in dieser Idee stecken. Daher sind da wirklich fantastische und einmalige Steampunk-Requisiten entstanden…

    Mario: … die Requisiten sehen wirklich super aus! Häufig ist es ja so, dass man enttäuscht ist, wenn man eine Film-Requisite von Nahem sieht. Einfach, weil sie bei näherem Hinsehen oft sehr grob gefertigt sind. Bei diesem Film ist das anders. Allerdings haben sie auch einen großen Nachteil: fast jedes Requisit, mit dem ich während des Drehs gequält wurde, ist entweder schwer, unbequem oder scharfkantig.

    Andreas: Dafür sind die Requisiten aber sozusagen echt. Was nach Metall aussieht, ist eben auch welches. Die Idee selbst war einfach da und es sind eher die Requisiten, die erahnen lassen, dass es im Grunde eine Steampunk-Geschichte ist.

     

    t=E/x² - Screenshot

     

     

    Andreas, wie bist Du zu Steampunk gekommen? Oder war es mehr so, dass Du die Idee zum Film hattest und dann gemerkt hast, dass es da sowas namens Steampunk gibt und t=E/x² da gut dazu passt?

    Andreas: Ich weiß eigentlich gar nicht, wann ich den Begriff Steampunk als solches das erste Mal gehört habe, aber ich war schon als Jugendlicher großer Fan von Jules Verne. Und wenn man das heute liest, fühlt sich das ja irgendwie nach Steampunk an.  Zurzeit lese ich mit großer Begeisterung die Worldshaker-Romane von Richard Harland. Die habe ich eher durch Zufall entdeckt, in einer deutschen Buchhandlung auf Lanzarote, während der Dreharbeiten für t=E/x². Ich würde also eher sagen, dass der Film nicht unbedingt als Steampunk-Film geplant war, aber immer mehr dazu wird. Ich habe übrigens letztes Jahr Gred Broadmore (den Schöpfer von Dr. Grordbort) kennengelernt und ihm von dem Film erzählt.

    Traveler: Das ist ja cool, den würde ich auch gerne mal treffen, Respekt! Sorry, wollte Dich nicht unterbrechen…

    Andreas: Er hat auch eine Figur aus dem Film für mich gezeichnet, das zeige ich euch später mal. Jetzt wäre zu früh, da das zuviel vom Ende des Films verraten würde.

     

    Alle außer Andreas: Hattet Ihr vor dem Projekt schon was von Steampunk gehört?

    Jasmin: Der Retro- Futurismus des Steampunk umgab mich zwar, aber den Fachbegriff kannte ich bis dato noch nicht.

    Mario: Ich hatte zuvor noch nie etwas von Steam Punk gehört. Von Andreas erfuhr ich zum ersten Mal etwas davon. Später besuchte ich noch einen Vortrag auf einer Science-Fiction Messe zum Thema. Ich liebe eigentlich jeden Ausdruck von Fantasie und da gehört Steam Punk sicherlich dazu.

     

    Falls es nicht zu sehr spoilert: Wird jemand, der H.G. Wells Zeitmaschine gelesen hat, Elemente dort wiedererkennen?

    Andreas: Ich liebe Wells Zeitmaschine, aber bin trotzdem froh, diese Frage mit einem klaren Nein beantworten zu können. Dieser Film wird definitiv ganz anders und man sollte auch keine allzu geradlinige Zeitreise erwarten. Die Figuren werden weniger in eine bestimmte Zeitepoche zurückreisen, sondern eher ihre eigene Zeitlinie verändern.

     

    Jasmin, kannst Du uns ein bisschen was zu Deinem Charakter erzählen, falls es nicht spoilert? Wo kommt deine Figur her? Hat sie irgendwo in einer Epoche der Erde wurzeln oder ist sie von ganz wo anders? (Wenn sie z.B. aus Atlantis ist, zählt das als “von der Erde”)

    Jasmin: Zu ihrer Herkunft, muß ich an den Regisseur verweisen, denn Andreas hat sich das ja schließlich ausgedacht! Er sollte das beantworten, wenn er kann! 😉  Für mich ist sie eine starke, entschlossene Figur, die ein großes Trauma erlebt hat und durch das Reisen durch die Zeit dieses Unglück ungeschehen machen will. Sie ist keine herzlose Maschine, aber die Geschehnisse der Vergangenheit haben sie ihre emotionale Seite wegdrücken lassen. Sie hat ihr Ziel fest im Auge, nichts anderes zählt! Und sie war lange auf sich selbst gestellt, bevor sie endlich einen Gefährten findet!

     

    Mario, ist Deine Figur “M” mit Mission unterwegs oder eher zufällig in die Ereignisse des Films reingezogen worden (oder sowohl als auch)?

    Mario: Meine Figur bekommt aus heiterem Himmel seltsame Nachrichten. Am liebsten würde er diese ignorieren, damit alles weiter normal bleibt. Aber die Faszination und die Hoffnung, die durch die Nachrichten in ihm aufsteigen, lassen ihn schließlich auf die Reise gehen.

     

    Andreas, an welchen Projekten hast Du sonst noch mitgearbeitet? 

    Andreas: Mich kann man ab März wieder in der Sendung „Dein Song“ sehen. Da drehe ich mit den Kandidaten dieser Sendung Musikvideos zu ihren selbstkomponierten Songs. Das mache ich nun schon seit 5 Jahren und auch diesmal werden da Songs mit tollen Stars entstehen: Lena Meyer-Landrut, Mia, Andreas Bourani und Glasperlenspiel sind zum Beispiel mit dabei. Was Spielfilme betrifft, wird t=E/x² der Erste sein, aber sicher nicht der Letzte.

     

    Und die alles entscheidende Frage: Wofür steht das x in t=E/x²?

    Andreas: Da halt ich mich raus 😉

    Jasmin: Na sowas, der Herr!

    Mario: Kartoffelbrei oder Liebe… Ich bin mir noch nicht ganz sicher.

    Jasmin: Ich liebe Kartoffelbrei!

     

    Kartoffelbrei und Zeitreise, das hat ja schon fast Züge von Per Anhalter durch die Galaxis… Wir werden ja sehen, was dahinter steckt. Auf jeden Fall vielen Dank für das interessante Gespräch und eure Zeit. Und nochmal der Aufruf an meine Leser:

    Unterstützt www.startnext.de/tex!