• Category Archives Kultur
  • Die Koboldburg – Warum gibt es sowas nicht für Erwachsene?

    Letzte Woche haben wir einen Generationenausflug gemacht. D.h. drei Generationen meiner Familie waren unterwegs. Genauer gesagt, Meine Frau, mein Sohnemonster, mein Vater und ich.

    Wir waren im Wildpark Bad Mergentheim und haben dort einen wirklich sehr schönen Nachmittag verbracht, aber eine Sache war dann doch die Krönung und das war die riesige Kletterburg auf dem Spielplatz am Eingang. Hier einige visuelle Eindrücke:

    Die Koboldburg ist einfach großartig! Fast jeder Turm darin enthält einen Raum, es gibt zahllose Ecken, in denen man sich verstecken kann, alles ist irgendwie schief (eben für Kobolde), es gibt eine Zauberschule, einen Zauberladen, Rutschen, Tunnel, Brücken und einen langen Tunnel der einmal durch den Keller der Burg geht.

    Sohnemonster hatte einen Riesenspaß und wollte gar nicht mehr raus, was ich verstehen kann. Da die Koboldburg auf Kinder zugeschnitten ist, hatte mein Sohn natürlich einen Mobilitätsvorteil, wie er überall durch passte, was bei mir nicht der Fall war und sich überall verstecken und überall durchrennen / durchkriechen konnte.

    Schließlich habe ich ihn doch erwischt und unter Protest mitgenommen.

    Ich fand es auf und in der Burg auch großartig, obwohl ich dafür viel zu groß war. Und da kam mir ein Gedanke:

    Warum gibt es so etwas wie die Koboldburg eigentlich nicht für Erwachsene?

    So eine Burg in entsprechender Größe wäre der perfekte Ort für jede Art von LARP der Kobolde enthält, ein LARP speziell für Kobolde oder einfach nur gut, um mal auf eine etwas andere Weise Spaß zu haben. Auch Erwachsene lieben Hüpfburgen, also warum nicht auch so eine Kletterburg in entsprechender Größe?

    Sollte irgend jemand, der das liest 100.000 € oder so zu viel rumliegen haben, einfach bescheid sagen bzw. Kommentar hinterlassen, wir sammeln dann ein Team zur Planung und Umsetzung!

     


  • Impressionen vom Japantag 2017 in Düsseldorf

    Gestern fand erneut (und leider natürlich nur einmal im Jahr) der Japantag in Düsseldorf statt und ich war natürlich auch da. Ich kann mir das ja schließlich nicht entgehen lassen, wenn ich schon in der Nähe wohne und fast ebenso lange Anime-Fan bin wie Rollenspieler und Japan auch aus anderen Gründen verbunden bin.

    Es war wirklich die Hölle los, wie man auch auf den Bildern unten zum Teil sehen kann (wenn ich die Meute fotographiert habe) und es gab viel zu sehen:

    Stände, Cosplayer, Budo, ein Samurai-Lager und noch mehr. Außer den Anime/Manga/Spiele-Cosplayern war auch ein Stormtrooper unter den Gästen (mindestens einer), eine Ghostbuster-Lady und natürlich die allgegenwärtigen Steampunks (was mir allmählich wirklich etwas auf die Nerven geht).

    Zufälliger Weise habe ich auch noch eine meiner Schülerinnen getroffen (Muahahaha), und zwar in der Schlange für den Bubbletea bei Sphere Bay, ein Manga-Teehaus, das ich rundweg empfehlen kann, und wie ich kürzlich twitterte:

    Sitze in einer Manga-Teestube, höre den OST von Ghost in the Shell (Anime) und bin im Netz. Was bin ich heute

    Also: Wenn euch in Düsseldorf nach Bubbletea und/oder Macha-Latte ist: Unbedingt vorbeischauen. Der Laden ist jeden Besuch wert.

    Und hier jetzt noch ein paar Eindrücke vom Japantag (Vorsicht! Große Bilder!):


  • Lesung im „Das Buch in Eilendorf“ – Flucht in ein Sicheres Leben

    Lustig ist das Autorenleben und man kommt ein wenig rum (oder so…)

    Heute war es zum ersten mal in diesem Jahr für mich soweit, ich gab mal wieder eine Lesung. Diesmal war es nicht Steampunk, so wie es bisher der Fall war, sondern Fantasy, aus der Anthologie Flucht in ein sicheres Leben, die André Geist im Das Buch in Eilendorf organisiert hatte.

     

    Vier Autoren der Anthologie waren anwesend: André, Sarah Ricchizzi, Lila Lestrange und ich.

    Bevor ich zur Lesung selbst komme, ein ganz dickes Lob an Marcel, denn Inhaber der Buchhandlung. Das Buch in Eilendorfist eine wirklich sehr feine Buchhandlung. Nicht groß aber ausgesprochen schön und gut sortiert und er hat die Lesung super organisiert. 15 Stühle haben in den hinteren Bereich gepasst und die waren dann auch alle besetzt.

    Bei der Lesung, die von meiner lieben Freundin Judith Vogt (siehe vorheriger Beitrag) moderiert wurde, machte André den Anfang und las seine Geschichte „Die Geschichte meiner Eltern“ (geschrieben aus der Sicht eines Orks) komplett vor. Judith hatte ihn zuvor den Gästen vorgestellt, über seinen Hintergrund als Autor und seinen ‚wirklichen‘ Beruf geredet usw.

    Als nächstes kam Lila, deren Geschichte in der selben Welt angesiedelt ist wie der ihres Romans Black Silk (vollständige Rezension gibt es hier) und die ziemlich beklemmend war. Dann war ich dran, und las aus meiner Geschichte „Schlaf gut mein Kind“, hat sich ja inzwischen mein Roman Das Obsidiantor entwickelt (der in der mythischen Vorzeit meiner Geschichte spielt). Den Abschluss machte Sarah und ihre Geschichte war schon fast ein wenig humorvoll und ein wunderbares Beispiel dafür, wie man mit Bullies richtig umgeht.

    Das Publikum war sehr interessiert, es kamen einige Fragen und es gab genug Gelegenheit, Anthologien zu signieren. Eine wirklich gelungene Veranstaltung!

    Hier noch zwei Bilder, ich habe tatsächlich nur diese beiden gemacht, aber mehr gibt es auf der Facebook-Seite von Das Buch in Eilendorf.

     


  • Die Zukunft von damals, wie wunderbar Retro!

    Auf Arte (einem der wenigen Sender, die man noch sehen kann), gibt es folgende Dokumentation über das Bild der Zukunft, wie man es sich in den 1960ern vorstellte, in der Mediathek zu sehen.

    Da die netten Leute von Arte so freundlich sind, einen Code Zur Einbindung auf eine Website zur Verfügung zu stellen, kann ich die Doku hier sogar zum Besten geben. Bitte schaut sie euch an, sie ist wirklich hervorragend und ausgesprochen unterhaltsam. Ganz besonders deswegen, weil wir uns ja inzwischen in der Zeit befinden, von der damals geredet wurde.
    Also. zurücklehnen und genießen:

    Und wenn ihr gerade keine Zeit habt, dieses Gif aus Raumpatrouille Orion fasst den Inhalt auch ganz gut zusammen (auf den Tanz im Hintergrund achten):

    Raumpatroullie Orion Tanz


  • Die Kirche des Fliegenden Spaghetti Monsters ist in den Niederlanden anerkannt! Bitte teilt das!

    Ganz offensichtlich wurden einige Beamte in den Niederlanden von seinen nudeligen Tentakeln berührt und haben die Wahrheit gesehen und das Basilikum gerochen, denn die Kirche ist seit Anfang 2016 dort anerkannt!

     

    Das offizielle Statement der FSM Kirche der Niederlande (vom 28. Januar 2016):

    Die Kirche des Fliegenden Spaghetti Monsters ist seit heute offiziell als Glaubensrichtung registriert! Unsere Kirche steht für Gleichheit für alle. Daher kann sich jeder kostenlos und unverbindlich anmelden.

    Wir kommen in den lokalen Kirchen und bei Veranstaltungen zusammen . Unsere Dienstleistungen sind speziell auf Geselligkeit ausgreichtet. Wir essen Pasta, wir trinken Bier und diskutieren unseren Glauben.

     

    Da kann ich doch nur eines sagen (und hoffe, ich erzürne Cthulhu jetzt nicht): Gesegnet seien die Gläubigen des Fliegenden Spagetti Monsters, Ramen!

     

    Die Niederlande sind übrigens nicht der einzige Staat, in dem Pastafarianismus (der offizielle Name der Kirche des Fliegenden Spaghetti Monsters) anerkannt ist. In Polen ist sie dies schon seit 2014 und in Neuseeland. Ich konnte jetzt nicht herausfinden, seit wann die Kirche in Neuseeland offiziellen Status hat, aber zumindest können FSM Priester dort seit Ende 2015 Ehen schließen.

    Jetzt interessieren mich zwei Dinge:

    1. Wann wird Pastafarianismus in Deutschland anerkannt und
    2. Hat sich schon jemand darum bemüht, den Cthulhu Kult irgendwo anerkennen zu lassen?
      Ich meine, auf lokaler Ebene wäre die Ostküste der USA um Boston herum und verschiedene Inseln in Mikronesien und Polynesien prädestiniert.

    Und für all die, die jetzt zum ersten Mal vom Fliegenden Spaghetti Monster gehört haben, hier ein Video zur Erklärung (Englisch):

     


  • Wave Gothik Treffen 2016 Teil 2 – Im Museum

    Der Samstag des Wave Gotik Treffens war ziemlich kalt, regnerisch und windig, weshalb wir uns auf Veranstaltungen in Gebäuden beschränkten. Das war allerdings alles andere als langweilig, da eine ganze Reihe Museen in Leipzig spezielle Führungen für Besucher des Wave-Gotik-Treffens anboten.

    Wir haben uns dann speziell zwei Museen angesehen: Das Museum für Druckkunst und das Ägyptische Museum. Beide sehr empfehlenswert und sehr unterschiedlich, sowohl was Thematik als auch Aufmachung angeht. Das Museum für Druckkunst ist tatsächlich eine Traditionsdruckerei, die nach deren Schließung zum Museum umfunktioniert wurde. Die Angestellten des Museums sind teilweise ehemalige Druckermeiser aus der Druckerei die ihr Handwerk natürlich immernoch verstehen, die Machinen bedienen können und auf noch so detaillierte Fragen eine Antwort wissen. Außerdem ist das ganze Museum allein aufgrund der Mechanik der alten Druckmaschinen sehr steampunkig:

    Das Ägyptische Museum hingegen ist ein klassisches Museum, wie man es sich vorstellt und die Exponate lassen sich auch hier sehen. Der Professor, der die Führung für eine ganze Horde Gothics gemacht hat (das jeweilige Stockwerk, in dem wir uns aufhielten war gefüllt mit schwarzen Gestalten), hat nicht nur die Führung interessant und unterhaltsam gestaltet sondern auch sämtliche Fragen der Gäste ausführlich beantwortet. Außerdem hat er mein Interesse am Alten Ägypten, dem ich seit 1996 fast nicht mehr nachgehe, neuen Auftrieb gegeben.
    Die Details über das altägliche Leben der Ägypter und ihre wahrscheinliche Weltsicht allein…
    Auch hier einige Bilder:

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  • Wave Gothik Treffen 2016 Teil 1 – Friedhofsgeflüster

    Wie sehr kann man als Goth eigentlich Klischees erfüllen? Versuchen wir es doch gleich mal richtig und gehen auf dem WGT auf eine Friedhofsführung der besonderen Art…
    Nach acht Jahren habe ich es mal wieder auf das WGT geschafft und da die Wettervorhersage für Samstag und Sonntag nicht so gut aussah habe ich die Gelegenheit zu möglichst viel Open Air Aktivität am Freitag (den 13.!) genutzt und war auf der Friedhofsgeflüster-Führung von Dr. Anja Kretschmer, die mir freundlicher Weise gestattet hat, ein Teil der Führung mitzuschneiden.
    Friedhofsgeflüster war in jeder Hinsicht gelungen. Frau Dr. Kretschmer erklärt darin verschiedene Trauergebräuche, Aberglauben und wie man sich vor Untoten und vielleicht rachsüchtigen Geistern schützt. Dabei spielt sie selbst die Rolle einer Erbschleicherin trauernden Witwe und webt die Lebensgeschichte ihrer Rolle mit in die Geschichten ein, die sie während der Führung erzählt.

    Ganz famose und stimmungsvolle Friedhofsunterhaltung, nicht nur für die Angehörigen der schwarzen Szene und durchweg empfehlenswert.

    Die Führung hatte auch großen Zulauf, wie man auf diesen Bildern sehen kann:

     

     

    Und hier nun Auszüge aus der Führung, d.h. Gruseliges und über den Umgang mit Wiedergängern von Dr. Anja Kretschmer, mit freundlicher Genehmigung (Hintergrundmusik von Purple Planet Music):

     


  • Steamtropolis Himmelfahrt 2016 – Teil 1: Gallerie

    Am vergangenen Himmelfahrtstag fand in der Matrix in Bochum das schon fast zur Tradition gewordene Steamtropolis statt. Ich war auch dieses Mal als Leser im Lesecafé dabei, was meine Zeit fürs Fotos schießen etwas eingeschränkt hat. Nichts desto trotz konnte ich zumindest beim Auftritt von Dale Rowles und La Frontera Victoriana mit dabei sein.

    Hier also einige der Bilder:

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  • Das Mechanische Corps – Ausstellung im Künstlerhaus Bethanien

    Meine verehrten Leser, Berlin scheint sich zur Kulturhauptstadt der deutschen Steampunkszene zu mausern, jedenfalls bekomme ich den Eindruck, wenn ich mir ansehe, was dort alles auf permanenter Basis geboten wird, und jetzt noch eine Ausstellung im Künstlerhaus Bethanien hinzu:

    Die Ausstellung bezieht sich auf eine umfassende kulturelle Tendenz. Am Beginn des 21. Jahrhunderts mit einer extremen Beschleunigung und Erweiterung der Informationsdichte und globalen Kommunikation, zeigt sich in den bildenden Künsten, in Mode und Design, in Literatur und Film, in Comic und Pop ein ästhetischer Rückgriff auf die Welt des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Allenthalben entdeckt man Verweise auf die Welt Jules Vernes. Dieses in die Vergangenheit verweisende Element stellt ein Paradoxon dar. Auf der einen Seite miniaturisiert sich die technische Welt und Nanowissenschaften und autonome Maschinen werden immer sicherer als zukünftige dominante Entwicklungen betrachtet.

    Auf der anderen Seite schlüpfen Protagonisten wie die Steam-Punks in nostalgische Hüllen und Künstler bauen mit großem Aufwand schwere mechanische Geräte in Handarbeit. Auf Pariser Modenschauen fahren analoge Dampflokomotiven mit Pullmann Wagons ein, Set- Designs wie die von James Bond lassen Assoziationen zu und auch der neuste Science- Fiction-Film „Prometheus – Dunkle Zeichen“ (Regie: Ridley Scott) verwendet ein äußeres Raumschiffdesign, das an das genietete U-Boot Kapitän Nemos erinnert.

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    Mit der Ausstellung wollen die Kuratoren Peter Lang und Christoph Tannert dieses Paradoxon der zivilisatorischen Entwicklung kritisch untersuchen. Was führt zu dieser Entwicklung, was steht dahinter? Dabei beziehen sie sich auf Bereiche der Hochkultur als auch der Massen- und Fan-Kultur bis hin zur Mode. Bekannte KünstlerInnen stehen neben Art-Brut-Künstlern und den Werken junger Spezialisten.
    Die Begeisterung für das Mechanische ist ungebrochen. Und wenn der Film „Die Reise zum Mond“ des französischen Filmpioniers Georges Méliès aus dem Jahr 1902 gerade eine Rekonstruktion und begeisternde Neuaufführung erfährt, verstärkt das den gesamten Drift heutiger avantgardistischer Bewegungen ins scheinbar langsamere Gestern. Was sagt uns das über unsere gesellschaftliche Entwicklung? Wohin gehen die zivilisatorischen Abenteuer?
    Peter Lang / Christoph Tannert
    Kuratorische Assistentin: Miriam Barnitz
    Die Ausstellung „Das Mechanische Corps. Auf den Spuren Jules Vernes“ findet statt im Schauraum des Künstlerhauses Bethanien, Kottbusser Str. 10, 10999 Berlin-Kreuzberg vom 5. Juni bis 3. August 2014. Eröffnung ist am 5. Juni 2014.
    Zur Eröffnung spielen „Sons of Kemet“ (London) / http://sonsofkemet.com

    KÜNSTLERHAUS BETHANIEN
    A T E L I E R S U N D B Ü R O S : K o h l f u r t e r S t r a ß e 4 1 –4 3
    1 0 9 9 9 B e r l i n
    S C H A U R A U M : K o t t b u s s e r S t r a ß e 1 0
    TEL: +49 (0)30 616 903 0
    FAX: +49 (0)30 616 903 30
    info@bethanien.de
    www.bethanien.de

    Das Mechanische Corps. – Auf den Spuren von Jules Verne

    KÜNSTLERLISTE (09. Mai 2014)
    Yoshi Akai
    ATAK
    Roland Boden
    Jean-Pierre Bouvet
    James Capper
    Wendy Esmeralda Castillo
    Jos de Vink
    Stefan Fahrnländer
    Eric Freitas
    Roland Fuhrmann
    Andreas Gerth
    Gregor Hildebrandt
    Karl Hans Janke
    Thomas Kellner
    Yunchul Kim
    Alicja Kwade
    Peter Langer
    Via Lewandowsky
    Florian Mertens
    Gustav Mesmer
    Moebius
    Richard „Doc“ Nagy
    Nik Nowak
    Donna Ong
    Panamarenko
    Michael Sailstorfer
    Alexander Schlesier
    Henrik Schrat
    François Schuiten
    Amanda Scrivener
    Steam Noire
    Haruo Suekichi
    Philip Topolovac
    Gerard van Lankveld
    Brecht Vandenbroucke
    Viron Erol Vert
    Takashi Watabe
    Bert Wrede
    Ralf Ziervogel


  • Bericht aus London

    Mein Freund Kai-Uwe Hasselschmidt war kürzlich in London unterwegs und so freundlich, mir ein paar seiner Eindrücke in photographischer Form zur Veröffentlichung zu überlassen. Genauer gesagt handelt es sich bei den hier gezeigten Bildern um Teile eines der Maschinenräume der Tower Bridge und um das Sherlock Holmes Museum.

    Wie gut, wenn man Freunde hat, die einen mit Infos für Blogartikel versorgen. Außerdem habe ich jetzt einen Punkt mehr auf der Liste der Dinge, die ich mir bei meinem nächtsen Besuch in London ansehen möchte. Vorrausgesetzt natürlich, der Besuch ist nicht wieder geschäftlich mit sehr engem Terminplan.